Unsere Arbeit am Digitalen Produktpass ist Teil unseres Engagements zur Verbesserung der Transparenz und Effizienz in der Produktion. Ursprünglich nutzten wir separate Systeme für verschiedene Teile der Fertigung, die nicht effektiv miteinander kommunizierten, was zu Ineffizienzen und einer eingeschränkten Sicht auf den Produktlebenszyklus führte.
Das Ziel des Projekts ist es, eine integrierte Plattform zu schaffen, die den gesamten Produktionsprozess verbindet. Durch die Vergabe einer eindeutigen ID für jedes Produkt können wir Informationen während des gesamten Lebenszyklus verfolgen und verwalten – einschließlich Materialspezifikationen, Umweltauswirkungen und einer vollständigen Recyclinganleitung.
Seit Beginn des Projekts haben wir erhebliche Fortschritte gemacht. Wir haben einen Prototyp entwickelt, der einen vollständig integrierten digitalen Faden bietet und sowohl die Transparenz als auch die betriebliche Effizienz verbessert. Diese Innovation deckt nicht nur unsere aktuellen Bedürfnisse ab, sondern bildet auch eine Grundlage für die Anpassung an zukünftige technologische Entwicklungen.
Die Plattform ist nun vollständig entwickelt, und wir befinden uns derzeit in der Phase der Datenbereinigung und -strukturierung, um die Verwaltung zukünftig zu erleichtern. Außerdem importieren wir Lieferantendaten, um eine vernetzte Datenkette aufzubauen. Obwohl sich das Projekt noch in der Entwicklung befindet, ist das Kernframework vorhanden, und wir optimieren es nun, um es an die sich entwickelnden Vorschriften anzupassen und die Leistung zu maximieren.
Wir arbeiten zudem mit Sigma Technology Solutions zusammen, deren Expertise in Softwareentwicklung und digitalen Lösungen entscheidend dazu beigetragen hat, unsere Arbeit in Richtung einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben und die Anforderungen des Digitalen Produktpasses zu erfüllen.
Wir erwarten, unsere Lösung Anfang 2027 auf den Markt zu bringen.